„Die besten Jahre meines Lebens waren in Berlin“, bekannte die New Yorker Fotografin Nan Goldin einmal. Sie kam 1991 mit einem DAAD-Stipendium in die Stadt und kehrte seitdem oft zurück. „Der einzige Ort, an dem ich mich wie ich selbst und wohlfühle sowie echte Liebe für meine Freunde empfinde, ist Berlin.“
Der Krieg in Nahost und die KunstKampf um Worte
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Die Neue Nationalgalerie in Berlin zeigt eine große Ausstellung der Künstlerin Nan Goldin. Um ein Symposium, das dazu stattfinden soll, gibt es erbitterten Streit.
Von Jörg Häntzschel
