BerlinSparen ist das neue Normal

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Die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) bei einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur.
Die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) bei einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. (Foto: Jens Kalaene/dpa)

Zig Millionen im Berliner Kulturetat weniger? Im vergangenen Jahr Auslöser für Demonstrationen und erboste Proteste.  Und diesmal? Kein Grund zur Aufregung.

Von Peter Laudenbach

Wenn das Berliner Abgeordnetenhaus am 14. November über den Berliner Kulturetat berät, könnte es scheppern. Auch wenn bis zur Verabschiedung des Landeshaushalts im Dezember noch die eine oder andere Korrektur möglich ist, haben es die Zahlen in sich, die die Kulturverwaltung in einem Bericht an die Abgeordneten vorgelegt hat. In diesem Jahr ist der Kulturetat bei einem Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro um 133 Millionen Euro gesunken. In den kommenden beiden Jahren liegt das Sparvolumen nach Planung der Kulturverwaltung insgesamt bei weiteren 130 Millionen Euro – 74 Millionen in 2026, 56 Millionen in 2027. Damit spart der Senat im Kulturressort überproportional.

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