Kultur in München:"Meine Entscheidung war ja nicht, das wegen eines bestimmten Erfolgs zu machen"

Lesezeit: 5 min

Oksana Lyniv, früher Assistentin von Kirill Petrenko, kommt an die Bayerische Staatsoper zurück. In ihrer Premiere kombiniert sie Béla Bartóks "Herzog Blaubarts Burg" mit dessen "Konzert für Orchester".

Interview von Egbert Tholl

Oksana Lyniv war von 2013 bis 2017 die musikalische Assistentin von Kirill Petrenko an der Bayerischen Staatsoper und dirigierte in dieser Zeit zahlreiche Aufführungen. Geboren wurde sie 1978 in Brody in der Ukraine, studierte erst in Lwiw (früher: Lemberg), nach dem Erreichen des 3. Preises beim Bamberger Gustav-Mahler-Dirigierwettbewerb in Dresden und in diversen Meisterkursen, dirigierte viel in der Ukraine und an der Staatsoper Odessa. Im September 2017 wurde Lyniv für drei Jahre Chefdirigentin der Grazer Oper, debütierte inzwischen in Berlin, Wien und Stuttgart, gründete in Lwiw ihr eigenes Festival "LvivMozArt" und das Ukrainische Jugendorchester. Diesen Samstag kehrt sie an die Bayerische Staatsoper zurück, mit der Premiere von "Judith", einem Abend bestehend aus Béla Bartóks Oper "Herzog Blaubarts Burg" und dessen "Konzert für Orchester".

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