Kultur in München:"Meine Entscheidung war ja nicht, das wegen eines bestimmten Erfolgs zu machen"

Oksana Lyniv, früher Assistentin von Kirill Petrenko, kommt an die Bayerische Staatsoper zurück. In ihrer Premiere kombiniert sie Béla Bartóks "Herzog Blaubarts Burg" mit dessen "Konzert für Orchester".

Interview von Egbert Tholl

Oksana Lyniv war von 2013 bis 2017 die musikalische Assistentin von Kirill Petrenko an der Bayerischen Staatsoper und dirigierte in dieser Zeit zahlreiche Aufführungen. Geboren wurde sie 1978 in Brody in der Ukraine, studierte erst in Lwiw (früher: Lemberg), nach dem Erreichen des 3. Preises beim Bamberger Gustav-Mahler-Dirigierwettbewerb in Dresden und in diversen Meisterkursen, dirigierte viel in der Ukraine und an der Staatsoper Odessa. Im September 2017 wurde Lyniv für drei Jahre Chefdirigentin der Grazer Oper, debütierte inzwischen in Berlin, Wien und Stuttgart, gründete in Lwiw ihr eigenes Festival "LvivMozArt" und das Ukrainische Jugendorchester. Diesen Samstag kehrt sie an die Bayerische Staatsoper zurück, mit der Premiere von "Judith", einem Abend bestehend aus Béla Bartóks Oper "Herzog Blaubarts Burg" und dessen "Konzert für Orchester".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
neuanfang
SZ-Magazin
»Wer sich selbst kennt, hat einen riesigen Vorteil in Liebesbeziehungen«
Young Woman in Bed with Insomnia; Besser schlafen
Besser schlafen
"Es entsteht ein Negativstrudel"
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Alpen: Fernblick über das Balderschwanger Tal
Corona-Pandemie
Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat
Sarah Hallmann, Berlin
Schwerpunkt Wohnen
Braucht's wirklich so viel Küche?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB