Das Zukunftslabor der Münchner Hochschule für Musik und Theater wirkt nicht gerade wie ein futuristisches Hightechunternehmen. Hinter dem bröckelnden Nazibau der Hochschule gibt es einen kleinen Park, darin verstreut ein paar Häuser, an einer Tür ein kleines Schild "Wavelab - Innovationslabor & Gründungszentrum", das Klingelschild ist handgemalt. Im Besprechungsraum kleben viele bunte Post-its an der Wand, auf einem steht "Spaß". Doch der Spaß ist ernst. Denn geforscht wird hier mit Mitteln der Bayerischen Staatsregierung an der Zukunft der Kreativwirtschaft (also des Kunstbetriebs), mit dabei KI-Experten und Data-Scientists.
Künstliche Intelligenz in der MusikSo komponiert die KI
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