KinoEin Mensch, ein böser Mensch

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„Möge unser Schlaf frei von nächtlichen Albträumen sein“: August Diehl als Josef Mengele.
„Möge unser Schlaf frei von nächtlichen Albträumen sein“: August Diehl als Josef Mengele. (Foto: DCM)

„Das Verschwinden des Josef Mengele“, Kirill Serebrennikows Studie des Auschwitz-Lagerarztes, ist ein schillernder Ausflug in die Kälte.

Von Fritz Göttler

Ein Mann verschwindet im Gewirr falscher Namen, unter denen er auftritt, Helmut Gregor oder Peter oder Pedro, ausgestattet mit diversen Pässen und Identitäten, mit denen er Grenzen überschreitet in Lateinamerika, Argentinien, Paraguay, Brasilien. Gejagt von den deutschen Ermittlungsbehörden und den Agenten des israelischen Mossad, vor allem aber von der eigenen Vergangenheit. Einmal kann er sogar einen Pass unter seinem eigenen Namen beantragen, Josef Mengele – die bundesdeutschen Behörden hatten ihn nicht sofort auf die Fahndungsliste gesetzt.

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