Opern-BauboomHörer, größer, teurer

Lesezeit: 7 Min.

Wie „ein Stapel herunterfallender Teller kurz vorm Aufprall“: Der Entwurf des dänischen Architekturbüros Bjarke Ingels Group (BIG) für die neue Oper in Hamburg.
Wie „ein Stapel herunterfallender Teller kurz vorm Aufprall“: Der Entwurf des dänischen Architekturbüros Bjarke Ingels Group (BIG) für die neue Oper in Hamburg. (Foto: picture alliance/dpa/BIG & Yanis)

In Sanierung und Neubau von Opernhäusern werden in Deutschland gerade Milliarden gesteckt. Warum ist das so teuer? Und warum finden selbst Opernmuffel das offenbar vollkommen korrekt?

Von Peter Richter

Am vergangenen Sonntag war die Kölner Oper schon Thema im „Tatort“. Nebenher ging es um einen Mord, eigentlich aber um das Rätsel, warum die Sanierung des Opernhauses so kriminell lange dauert. Statt der veranschlagten zwei Jahre mittlerweile mehr als 13. Und warum das so kriminell viel kostet. Statt 250 Millionen Euro inzwischen fast eine Milliarde, alle Nebenkosten eingerechnet, sogar rund eineinhalb. Der Fall scheint ein bisschen zu komplex zu sein, um von TV-Kommissaren über einer Currywurst gelöst werden zu können. Dabei ist er keineswegs ungewöhnlich.

Zur SZ-Startseite

J. D. Vance
:Der kommende König von Amerika

Donald Trump scheint, ein Jahr nach dem Amtsantritt, nicht sehr gut in Form, geistig und körperlich. Falls er nicht durchhält, wird sein Vize J. D. Vance der nächste Präsident. Wer ist dieser Mann?

SZ PlusVon Claudius Seidl

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: