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Echter Film spielt vor allem bei starker Helligkeit oder Dunkelheit seine Stärken aus. Von beidem gibt es in der „Odyssee“ reichlich.
Echter Film spielt vor allem bei starker Helligkeit oder Dunkelheit seine Stärken aus. Von beidem gibt es in der „Odyssee“ reichlich.
Landmark Media/imago

Das Kino als Kunstform steht unter Druck, aber es spannt noch einmal die Muskeln an. Eine Pilgerreise in die Münchner Maxvorstadt, zur Vorführung der „Odyssee“ auf analogem 70-Millimeter-Film.

Von Philipp Bovermann

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Es wird vielleicht Lieder geben über jene, die sich aufgemacht haben. Aber nicht alle werden ihren Platz finden. In London, wohin gerade auch Kinofans vom europäischen Festland reisen, ist die 70-mm-Imax-Projektion der „Odyssee“ ausverkauft bis Ende September. In anderen Städten finden Vorstellungen um neun Uhr morgens statt. Oder um zwei Uhr nachts.

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