Künstliche IntelligenzDas kalte Grausen

Lesezeit: 4 Min.

Geht es uns bald wie Goethes Zauberlehrling? Oder ist die KI-Panik doch übertrieben?
Geht es uns bald wie Goethes Zauberlehrling? Oder ist die KI-Panik doch übertrieben?
Dado Ruvic/Reuters

Eine KI „bricht aus“ – und sofort verbreiten sich Horrorvisionen einer Maschine, die ein Eigenleben entwickelt und sich gegen den Menschen richtet. Wie ernst muss man dieses Schreckensszenario nehmen?

Gastbeitrag von Björn Vedder

SZ bei Google bevorzugen

Das Internet ist mal wieder in heller Aufregung. „KI von Open AI büxt ins Internet aus und lanciert Cyberangriff“, vermeldet der Schweizer Rundfunk. „Open-AI-KI hackt sich selbst frei & greift Hugging Face an“, warnt Business Punk. „KI bricht aus Test aus – und attackiert andere Firma“, schreibt t-online. Und Scientific American verkündet sogar: „Open AI gesteht, dass ihr KI-Agent abtrünnig geworden ist und auf eigene Faust handelte, als er das AI-Start-up hackte.“

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Künstliche Intelligenz
:Sorry, das ist Menschensache

Dem Schreiben und Nachdenken über Kunst, also über das Menschsein an sich, hat eine künstliche Intelligenz nichts hinzuzufügen. Ein Plädoyer fürs eigenhändige Weiterschreiben.

SZ PlusVon Kathleen Hildebrand

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