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Kenneth Branagh im Interview:"Bloß nicht die Nerven verlieren"

Tenet

In "Tenet" ist Kenneth Branagh ein böser reicher Russe. Elizabeth Debicki spielt das Opfer des Fiesogarchen.

(Foto: Warner)

Für seinen Freund Christopher Nolan gibt Kenneth Branagh in "Tenet" den bösen Russen. Ein Gespräch über Gelassenheit vor und hinter der Kamera, warum fünf Minuten den Unterschied machen - und warum er fast Schreiner geworden wäre.

Von David Steinitz

Dieses Jahr hätte der Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh ein problemloses Kino-Triple hingelegt - wäre da nicht das verdammte Virus gewesen. Sein Familien-Fantasyfilm "Artemis Fowl", den er für Disney inszeniert hat, startete statt im Kino auf dem Streamingdienst Disney Plus. Was das Studio mit seinem bereits abgedrehten Projekt "Tod auf dem Nil" vorhat, in dem er unter eigener Regie zum zweiten Mal Agatha Christies legendären Detektiv Hercule Poirot spielt, steht noch in den Sternen. Und der heiß erwartete Thriller "Tenet", in dem der Nordire unter der Regie seines Freundes Christopher Nolan spielt, wurde mehrfach verschoben, weil die Kinos dicht waren - bis zum heutigen Mittwoch (siehe SZ vom Samstag). Am Telefon in London, als dieser Start noch nicht abzusehen ist, hat der 59-Jährige trotzdem beste Laune - alles "Luxussorgen".

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