Keith Richards' Autobiographie: LifeFaltung bewahren

In seiner Biographie fachsimpelt Keith Richards, Rock-Veteran und Rolling Stone, über Drogen, Damen und Mick Jagger. Zu seinen eigenen Unzulänglichkeiten steht er. Ein verknitterndes Leben in Bildern.

In seiner Biographie fachsimpelt Keith Richards, Rock-Veteran und Rolling Stone, über Drogen, Damen und Mick Jagger. Zu seinen eigenen Unzulänglichkeiten steht er. Ein verknitterndes Leben in Bildern.

Eigentlich hätten wenige Worte gereicht, um das bewegte Leben eines der talentiertesten Gitarristen der Welt passend zusammenzufassen: Sex, Drugs & Rock 'n' Roll. Weil man damit allerdings so manches erlebt, das dem gemeinen Erdenbürger versagt bleibt, sind es dann doch ein paar Worte mehr geworden: Mehr als 700 Seiten umfasst die eben erschienene Biographie von Keith Richards, Life. Kann sich der streckenhaft Dauerbenebelte, von dem man heute jede hart erarbeitete Falte, den Totenkopf-Ring, das Stirnband unterm Hut und die krächzende Stimme kennt, überhaupt noch an alles erinnern? "Das ist mein Leben. Glaubt es oder nicht, aber ich habe tatsächlich nichts davon vergessen." Na dann: 

Im Vorfeld der Buchveröffentlichung waren es vor allem Details über Bandleader Mick Jagger, die das Stones-Fossil zu enthüllen trachtete: 

Text und Bildauswahl: Lena Schilder/sueddeutsche.de/rus

Bild: dpa 18. Dezember 2008, 13:472008-12-18 13:47:00 © sueddeutsche.de