Porträt des Ballettstars Julian MacKay„Meine besten Shows habe ich, wenn ich müde und übernächtigt bin“

Lesezeit: 4 Min.

Legere Eleganz: Julian MacKay mit Madison Young in John Crankos „Romeo und Julia“ an der Bayerischen Staatsoper.
Legere Eleganz: Julian MacKay mit Madison Young in John Crankos „Romeo und Julia“ an der Bayerischen Staatsoper. Nicholas MacKay

Für den Traum vom Tanzen zog seine Familie aus den USA nach Russland, heute ist Julian MacKay weltweit gefeierter Tänzer – und gemeinsam mit seinem Bruder auch Unternehmer.

Von Dorion Weickmann

Der Koffer wiegt sicher 20 Kilo. Vielleicht sogar mehr. Das schwarze Ungetüm im Berliner Sommerregen eine Café-Treppe hinaufzuwuchten, ist die Challenge des Tages. Julian MacKay, Erster Solist des Bayerischen Staatsballetts, hat den nötigen Bizeps – und sichtlich mehr dabei als für einen Wochenendtrip nötig. Am ausgezogenen Rollgestänge baumelt noch eine Reisetasche in flugkabinentauglicher Größe: „Erst habe ich hier geschäftlich zu tun, dann geht es per Flieger zur Gala nach Montana.“

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