LiteraturEines Tages, Baby, wird alles besser

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Julia Engelmann gab nach ihrem erfolgreichen Auftritt ihr Psychologie-Studium auf und widmete sich ganz der Poesie.
Julia Engelmann gab nach ihrem erfolgreichen Auftritt ihr Psychologie-Studium auf und widmete sich ganz der Poesie. (Foto: Fabian Raabe/Diogenes Verlag)

Poetry-Slammerin Julia Engelmann hat einen Coming-of-Age-Roman geschrieben. Die Protagonistin: eine verunsicherte Fünfzehnjährige. Mal wieder. Kann sie dem Genre etwas hinzufügen?

Von Monika Rathmann

Fünfzehn zu sein, ist nicht einfach. Die Hormone schlagen zu, und die Welt fühlt sich unberechenbar an. Im Kopf kreisen Fragen in Endlosschleife: Wer bin ich, und wer will ich sein? Bin ich dünn genug, cool genug, schlau genug? Alles ist Schmerz, den keiner versteht. Julia Engelmann erzählt in ihrem Debütroman „Himmel ohne Ende“ von einer Freundschaft in dieser komplizierten Lebensphase. Und, um es gleich zu sagen: Wirklich neu ist ist daran leider nichts.

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