Fünfzehn zu sein, ist nicht einfach. Die Hormone schlagen zu, und die Welt fühlt sich unberechenbar an. Im Kopf kreisen Fragen in Endlosschleife: Wer bin ich, und wer will ich sein? Bin ich dünn genug, cool genug, schlau genug? Alles ist Schmerz, den keiner versteht. Julia Engelmann erzählt in ihrem Debütroman „Himmel ohne Ende“ von einer Freundschaft in dieser komplizierten Lebensphase. Und, um es gleich zu sagen: Wirklich neu ist ist daran leider nichts.
LiteraturEines Tages, Baby, wird alles besser
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Poetry-Slammerin Julia Engelmann hat einen Coming-of-Age-Roman geschrieben. Die Protagonistin: eine verunsicherte Fünfzehnjährige. Mal wieder. Kann sie dem Genre etwas hinzufügen?
Von Monika Rathmann
