Juli Zeh zur Corona-Krise:"Die Bestrafungstaktik ist bedenklich"

Juli Zeh, Lanzarote 2018
Achtung: Pressebilder Luchterhand Verlag, nur zur einmaligen Verwendung am 04.04.2020!

Die Schriftstellerin und Juristin Juli Zeh wurde im vergangenen Jahr als ehrenamtliche Richterin an das Verfassungsgericht Brandenburg berufen.

(Foto: Peter von Felbert)

Die Autorin und Verfassungsrichterin Juli Zeh über Handytracking, Denunzianten und die Politik der Angst.

Interview von Jan Heidtmann

Juli Zeh, 45, gehört zu den wenigen politisch engagierten Autorinnen ihrer Generation. 2005 unterstützte sie im Wahlkampf die rot-grüne Koalition, 2017 trat sie in die SPD ein. Im vergangenen Jahr wurde die Juristin als ehrenamtliche Richterin an das Verfassungsgericht Brandenburg berufen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
rote Ampel vor Frankfurter Skyline PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY 1083400174
Bundestagswahl
Wie kann Steuerpolitik gerechter werden - und soll sie das?
Katharina Afflerbach
Selbstverwirklichung
Wie man mitten im Leben noch mal neu anfängt
Alkoholkonsum
Menschheitsgeschichte
Die süchtige Gesellschaft
Arc de Triomphe enveloped by a shimmering wrapper in a posthumous installation by artist Christo
Frankreich
Als sei noch einmal alles möglich
Abschluss Rohstoffserie
Rohstoffe der Zukunft
Dem Raubbau ein Ende setzen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB