Judenverfolgung in der NS-ZeitWenn der Galgen vor der Haustür steht

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Leopold Paul Goldlust, 1938.
Leopold Paul Goldlust, 1938. Staatsarchiv München, Polizeidirektion München 12800

Erst soll er zum Schein erhängt werden, dann wird er nach Buchenwald deportiert und ermordet: die Geschichte von Hausmeister Leopold Goldlust aus der Münchner Herzog-Max-Straße.

Gastbeitrag von Alexandra Glöckl

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2025 registrierte das Bundeskriminalamt 6548 antisemitische Straftaten in Deutschland – davon 1661 allein in München, der einstigen „Hauptstadt der Bewegung“. Hier wurde der Hass auf Jüdinnen und Juden, auf Homosexuelle, auf Sinti und Roma und Fahnenflüchtige zur Staatssache.

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