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Rassismus in den USA:Wo Bestohlene ins Gefängnis kommen

John Burl Smith 2018 auf den Spuren von Martin Luther King in Berlin.

(Foto: US Botschaft Berlin)

John Burl Smith kämpft seit den Sechzigern für die Rechte der Schwarzen in den USA und hat nun ein Buch über 400 Jahre afroamerikanischen Widerstand geschrieben. Ein Gespräch über Black Lives Matter, Trump und warum er Amerika noch immer liebt.

Von Jonathan Fischer

John Burl Smith gründete 1967, nach seiner Rückkehr aus Vietnam, zusammen mit Charles Cabbage in Memphis die Invaders, eine Black-Power-Organisation. Er rief zu politischem Ungehorsam auf und organisierte Demonstrationen. Nunhat der 77-Jährige eine Geschichte des afroamerikanischen Widerstands von der Sklaverei bis zur Gegenwart geschrieben, die im August erscheint: "The 400th: From Slavery to Hip Hop".

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