Musik:Tasten und fühlen

Lesezeit: 10 min

"Man spürt sofort, wenn eine Stimme verstellt ist", sagt Jens Thomas, der anderen dabei hilft, ihre Stimme zu finden. Unverstellt. (Foto: Regina Schmeken)

Der Pianist Jens Thomas galt als Nachwuchsstar des deutschen Jazz. Dann entdeckte er das Theater. Und dann seine Stimme. Eine Geschichte über die Freiheit.

Von Peter Richter

Als er auf die Bühne im Berliner Ensemble tritt, sieht es aus, als sei Jens Thomas der Mann, der Matthias Brandt bei einem klassischen Liederabend am Flügel begleitet. Immerhin steht ja auch "Robert Schumann" auf der Eintrittskarte.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: