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Museum der Deutschsprachigen Juden in Israel:Alles wieder einpacken

Was verloren ginge: ein Ausstellungsraum im "Jeckes Museum".

(Foto: Jeckes Museum Israel)

Das "Jeckes Museum" in Israel dokumentiert das Leben deutscher Zuwanderer und ihre Rolle beim Aufbau des Landes. Jetzt droht ihm das Aus. Es fehlen 3,5 Millionen Euro.

Von Peter Münch, Tefen

Heiß muss es hier drin gewesen sein und eng sowieso: 25 Quadratmeter höchstens misst die Wellblechhütte, die für viele Familien die erste Bleibe war in der neuen Heimat. Was sie gerettet haben aus dem alten Leben, das hat die Hütte wohnlich gemacht: ein bisschen Geschirr, ein paar Bücher oder das Tuch an der Küchenwand, bestickt mit einem heute etwas unzeitgemäßen Reim: "Eine gute Hausfrau kocht mit Fleiss, des Ehegatten Lieblingsspeis."

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