Jami Attenbergs Roman "Ist alles deins!":Zeit der wahnsinnigen Männer

Bourbon Street lights up at dusk in New Orleans Louisiana New Orleans Louisiana USA PUBLICATIONxI

"Hin und wieder schlug er sie. Die Auseinandersetzungen waren dumm, belanglos, es ging um nichts, um Geld, das sie reichlich hatten" - Bourbon Street in New Orleans, dem Schauplatz von "Ist alles deins!"

(Foto: Rob Hammer/Imago/Aurora Photos)

Einem zwielichtigen Sexisten aus dem Weg zu gehen, ist eine Möglichkeit. Was aber, wenn der zwielichtige Sexist der eigene Vater oder Partner ist? In ihrem neuen Roman sucht Jami Attenberg nach Antworten auf diese Fragen.

Von Christiane Lutz

Wenn ein Mensch im Sterben liegt, ist es üblich, dass die Familie herbeieilt, betroffen. Man versammelt sich am Krankenbett, spendet einander Trost, hält die Hand des Verschwindenden und versucht, auf den letzten Metern noch Dinge zu klären. Oder um Verzeihung zu bitten. Oder selbst zu verzeihen. Oder zu sagen, dass man sich doch eigentlich ganz gern hat.

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