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Nell und Herb, Carey Mulligan und Tom Basden, in „The Ballad of Wallis Island“.
Nell und Herb, Carey Mulligan und Tom Basden, in „The Ballad of Wallis Island“. (Foto: Alistair Heap/AP)

Ein gewaltiger Anachronismus, der die Ursprünge der Kunst berührt: Die Musik-Tragikomödie „The Ballad of Wallis Island“ mit Carey Mulligan.

Von Fritz Göttler

Wallis Island, die kleine Insel an der Küste von Wales, hat keinen Landungssteg. Man steigt aus dem Boot ins knietiefe Wasser, und nicht jeder schafft es dabei aufrecht (und trocken) zu bleiben. Da wird man nicht allzu viele Erwartungen haben, was den Grad der Zivilisation auf der Insel angeht. Vor allem, was ihre Eignung als Austragungsort eines großen Musikereignisses betrifft, eines großen Gigs. Allerdings gibt’s ein durchaus ansehnliches Herrenhaus auf der Insel und auch einen kleinen Laden mit allem möglichen lebensnotwendigen Zeug. Wo viel vorrätig ist, freilich nicht alles. Reis zum Beispiel. (Allenfalls Reispudding.)

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