Jahresrückblick 2008: TV-DebatteSpät verschmäht

Der deutsche Fernsehpreis 2008 sollte eine Ehrung für Marcel Reich-Ranickis Lebenswerk werden. Doch dem Laureaten gefiel nicht, was er sah. Er stellte öffentlich fest: Fernsehen ist blöd. In Bildern.

Der Deutsche Fernsehpreis 2008 wird in die TV-Annalen eingehen. Und einmal nicht als Abfolge von Dankesreden und schlechter Scherze - ausgewälzt auf drei Stunden. Sondern als die Geburtsstunde des Fernsehkritikers Marcel Reich-Ranicki. Ein denkwürdiges Ereignis in Bilder.

Bei der Ankunft gemeinsam mit Katharina Trebitsch in Köln vor der Gala ist der Literaturpapst noch gut gelaunt.

Auf der Gala wird Reich-Ranicki konfrontiert mit den Niederungen der deutschen Fernsehlandschaft, darunter: ...

Foto: ddp

8. Dezember 2008, 09:402008-12-08 09:40:00 ©