JaguarZeit zu sterben

Lesezeit: 2 Min.

Jaguar E-Type, 1968: Für Enzo Ferrari war es das schönste Auto der Welt. Zum E-Type-Club gehörten unter anderem: Tony Curtis, George Harrison, Grace Kelly, Dean Martin – und die österreichische Schauspielerin Marisa Mell am Steuer.
Jaguar E-Type, 1968: Für Enzo Ferrari war es das schönste Auto der Welt. Zum E-Type-Club gehörten unter anderem: Tony Curtis, George Harrison, Grace Kelly, Dean Martin – und die österreichische Schauspielerin Marisa Mell am Steuer. Ronald Grant Archive via www.imago-images.de/imago images/Ronald Grant

Einst schuf der Autobauer Jaguar Skulpturen auf Rädern, jetzt läuft bald der letzte Benziner vom Band. Und die Zeitgeist-Kampagne fürs Elektrozeitalter ist grauenhaft. Schafft sich eine Legende gerade selbst ab?

Von Gerhard Matzig

Der letzte große Auftritt war bereits ein Zeichen. Im James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ taucht ein Jaguar XF auf, aber eher nicht in der Rolle des Gewinners. Erstens sieht das Auto aus wie ein in Niederbayern getunter VW-Passat. Zweitens sitzen darin die Bösen – Daniel Craig und Léa Seydoux fahren natürlich Aston Martin. Und drittens geht die Verfolgungsjagd – wie sollte es anders sein –  jämmerlich verloren.

Zur SZ-Startseite

Konsumkritik
:Das Ding ist doch neu. Wieso ist es schon wieder kaputt?

Der Autor Gabriel Yoran ist wütend. Zum Beispiel auf seinen neuen Duschkopf. Weil man mit ihm einfach nicht anständig duschen kann! Sein Buch „Die Verkrempelung der Welt“ ist eine famose Warenkritik, die jeder lesen sollte.

SZ PlusVon Bernhard Heckler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: