Jack Sweeney:Sie könnten ja Linie fliegen

Jack Sweeney: Viel, viel Kohlendioxid, um dabei zu sein: Taylor Swift beim Superbowl.

Viel, viel Kohlendioxid, um dabei zu sein: Taylor Swift beim Superbowl.

(Foto: Joe Camporeale/USA Todays/ Reuters)

Erst versuchte es Elon Musk zu verhindern, nun Taylor Swift: Ein 21-jähriger Student aus Florida stellt automatisch die Flugbewegungen der Privatjets von Prominenten ins Netz - gegen ihren Willen. 

Von Philipp Bovermann

Es gab ein Problem mit den elektrisch verstellbaren Sitzen, auch mit der Toilettenspülung war nicht alles in Ordnung, aber so schlimm scheint es nicht gewesen zu sein, das Flugzeug mit dem Kennzeichen 9H-VTD landete jedenfalls pünktlich am Samstag um 15.35 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen von Los Angeles. Taylor Swift reiste aus Tokio an, um tags darauf dem Football-Spieler Travis Kelce nach dem Super-Bowl-Finale ein Küsschen ins verschwitzte Gesicht zu drücken. Der Privatjet des Typs Bombardier Global Express dürfte bei der Reise mal eben ein Vielfaches des jährlichen Budgets an Treibhausgasen pro Kopf in die Luft geblasen haben.

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