Graphic NovelDas ist doch Erich Kästner

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Hier dreht sich alles um den Film, in einer Zeit, in der das Kino von ideologischen Vorgaben strikt dominiert war und der Krieg immer näher rückte (Ausschnitt aus einem Panel von „Die letzte Einstellung“).
Hier dreht sich alles um den Film, in einer Zeit, in der das Kino von ideologischen Vorgaben strikt dominiert war und der Krieg immer näher rückte (Ausschnitt aus einem Panel von „Die letzte Einstellung“). (Foto: Isabel Kreitz / Reprodukt)

Ein Schriftsteller schreibt trotz Berufsverbots Drehbücher für die Nazis: Über die Hintergründe spekuliert Isabel Kreitz in ihrer flirrenden Graphic Novel „Die letzte Einstellung“. Die Hauptfigur sieht dem Autor von „Emil und die Detektive“ verblüffend ähnlich.

Von Fritz Göttler

Eine nicht ganz einfache Liebe in Deutschland, ihre letzte Phase wird auf den ersten Seiten dieses Buchs skizziert, in einer Art vorangestelltem Epilog, in einer atemraubenden Dichte, einem wunderbaren erzählerischen Rhythmus.

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