Internationale Stars auf der BerlinaleEinigermaßen umwerfend

George Clooney und Uma Thurman waren da, auch Pierce Brosnan und Diane Kruger ließen sich blicken. Jetzt sind die Promis weg und es darf auf der Berlinale wieder um Filme gehen. Was bleibt vom Star-Sturm?

Die bekanntesten Promis sind weg, jetzt darf es auf der Berlinale wieder um Filme gehen. Nachdem Pierce Brosnan und Diane Kruger am Montag noch Hof hielten, herrscht merkwürdige Ruhe nach dem Star-Sturm. Was bleibt? Ein Rückblick auf die Berlinale-Berühmtheiten und Ihre Filme.

Was den Damen ihr George Clooney, war den Herren der Filmschöpfung auf der 64. Berlinale bisher diese französische Schauspielerin: Lea Seydoux, 28, gilt als Sex-Symbol mit durchaus erwähnenswerten schauspielerischen Fähigkeiten. Im Kino ("Blau ist eine warme Farbe") spielte sie zuletzt eine Lesbe mit blauem Haar, auf der Berlinale war sie vor zwei Jahren schon mal zu Gast, inzwischen wollen alle mit ihr über den Roten Teppich laufen. Und sie macht das auch schon sehr wirkungsvoll, obwohl sie im Eröffnungsfilm nur eine kleine Rolle spielt:

Bild: AFP 11. Februar 2014, 17:362014-02-11 17:36:41 © SZ.de/rus/cag