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Leserdiskussion:#actout: Wie gelingt Veränderung?

actout

"Keine marginalisierte Gruppe, seien es LGBTIQs oder auch BPoCs haben die Aufgabe, sich zu erklären. Es ist die Aufgabe der Gegenüber, der heteronormativen, weißen, privilegierten Menschen, den zu gehenden Weg mitten in die Gesellschaft so kurz wie möglich zu gestalten", kommentiert SZ-Autorin Lara Fritzsche.

(Foto: viele)

Mit der Initiative #actout und einem Manifest wollen mehr als 180 Schauspielende eine Debatte anstoßen. Sie fordern von ihrer Branche und der deutschen Gesellschaft mehr Sichtbarkeit für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Nicht-Binäre und trans Personen.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

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© SZ.de/ltsch
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