KinoEin Film, den man nicht vergisst

Lesezeit: 4 Min.

Lena Urzendowsky spielt Angelika, die in den Achtzigerjahren in der Altmark erwachsen wird.
Lena Urzendowsky spielt Angelika, die in den Achtzigerjahren in der Altmark erwachsen wird. Studio Zentral

Oscar-Kandidat, Preis der Jury in Cannes: Kein deutscher Film in den vergangenen Jahren kommt mit mehr Vorabehrungen in die Kinos als Mascha Schilinskis Generationendrama „In die Sonne schauen“. Ist der Hype gerechtfertigt?

Von Kathleen Hildebrand

SZ bei Google bevorzugen

Es ist ganz und gar ungewöhnlich, was schon jetzt mit dem Film „In die Sonne schauen“ der noch weitgehend unbekannten Berliner Regisseurin und Drehbuchautorin Mascha Schilinski passiert ist. Erst pickte das Auswahlgremium von Cannes, dem wichtigsten Filmfestival der Welt, ihn frühzeitig aus den Einsendungen heraus und sicherte ihm einen Platz im begehrten Wettbewerbsprogramm – also dort, wo oft genug überhaupt kein deutscher Film vertreten ist.

Zur SZ-Startseite

Venedig
:Ein Festivalprogramm wie Dynamit

An diesem Mittwoch beginnen die 82. Filmfestspiele in Venedig. Es gibt dort neue Filme mit George Clooney, Christoph Waltz, Julia Roberts und Jude Law - das klingt verheißungsvoll.

SZ PlusVon Susan Vahabzadeh

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: