Es ist ganz und gar ungewöhnlich, was schon jetzt mit dem Film „In die Sonne schauen“ der noch weitgehend unbekannten Berliner Regisseurin und Drehbuchautorin Mascha Schilinski passiert ist. Erst pickte das Auswahlgremium von Cannes, dem wichtigsten Filmfestival der Welt, ihn frühzeitig aus den Einsendungen heraus und sicherte ihm einen Platz im begehrten Wettbewerbsprogramm – also dort, wo oft genug überhaupt kein deutscher Film vertreten ist.
KinoEin Film, den man nicht vergisst
Lesezeit: 4 Min.

Oscar-Kandidat, Preis der Jury in Cannes: Kein deutscher Film in den vergangenen Jahren kommt mit mehr Vorabehrungen in die Kinos als Mascha Schilinskis Generationendrama „In die Sonne schauen“. Ist der Hype gerechtfertigt?
