... dass alles, was der Mensch fabriziert, automatisch Kunst ist. Sondern eher so, dass dem Menschen eine schöpferische Kraft gegeben ist, seine Welt zu verändern, und sei sie noch so simpel. Das sei sein eigentliches Kapital, dass es zu entdecken und politisch zu nutzen gelte. Jedem Menschen wohne ein Zauber inne, den er über die Kunst besser begreifen könne. Und nicht nur den Menschen, sondern auch den Dingen.

25. Januar 2011, 16:392011-01-25 16:39:58 © sueddeutsche.de/rus