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Im Interview: Klaus Lemke:Exakt seit letzten Sonntag finde ich Deutschland nicht mehr uncool"

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Klaus Lemke hat Iris Berben endtdeckt und den deutschen Film um die göttliche Cleo Kretschmer bereichert. Im Interview spricht er über die anstehenden Neuwahlen und generell über Menschen, die noch über einen Gesichtsausruck verfügen. Und das sind nicht: professionelle Schauspieler.

Rebecca Casati / Alexander Gorkow

Klaus Lemke wird im Herbst 65 und dreht seit 40 Jahren, wie er selbst sagt, "Working-Class-Filme". Er ist einer der gradlinigsten Filmemacher Deutschlands, und: der lustigste. Der WDR zeigt vom 6.Juni (23.15Uhr) an eine Auswahl seiner Filme. Es beginnt mit "Amore" (1979, mit Cleo Kretschmer und Wolfgang Fierek) - und endet am 4.Juli mit dem grandiosen neuen Film "3Minuten Heroes", der auch auf dem Münchner Filmfest laufen wird. Weitere Informationen unter: www.mach-dich-grade.de. Lemke lebt in München.

SZaW: Klaus Lemke, reden wir über Geschichten! Wie beginnen bei Ihnen Filmdreharbeiten?

Lemke: Wenn alle da sind, gehts los. Da darf man nicht lange fackeln mit Stellproben und so. Ist das der Anfang vom Interview?

SZaW: Wir fackeln auch nicht lange.

Lemke: Das ist gut. So ist das gut.

SZaW: Wir haben uns nochmal alte und neue Filme von Ihnen angeschaut, zum Beispiel die mit Ihrer Muse Cleo Kretschmer - aber auch mit Ihren neuen Musen . . .

Lemke: . . . Annika, Julia, aaah, wunderbar, sie sind schön, sie saugen mich aus, ich liebe sie, sie lieben mich. Natürlich.

SZaW: Wie kommen Sie immer noch an diese schönen Mädchen?

Lemke: Nun, schön? Sie sind erst mal nur interessant. Schön werden sie erst durch mich! Das wissen die auch. Sie sind klug. Sie nutzen mich aus. Sie machen ihr Ding.

SZaW: Sie arbeiten mit Jungs und Mädchen, die Sie auf der Straße oder in Cafés aufgabeln. Man muss, wenn man sich durch Ihr Werk schaut, sagen: Die Mädchen in Deutschland haben sich verändert, oder?

Lemke: Die sind tougher geworden. Und sie wissen immer noch, dass sie durch mich die Geschichte ihres Lebens erzählen können. Das ist gut so. Das gehört zum großen Lemke-Vampir-System.

SZaW: Ist es auch ein Fehler manchmal?

Lemke: Ein Fehler der Mädchen?

SZaW: Nein, Ihr Fehler, sich da ständig ausnutzen zu lassen von diesen tollen Frauen.

Lemke: Ich kann mich eh nur auf meine Fehler verlassen! Aber das Lemke-Vampir-System geht seit vielen Jahren so: Du saugst mich aus, ich sauge dich aus. Ich bin ein deutsches Traditionsunternehmen.

SZaW: Und die Jungs? Richtig, dass Jungs blöder sind als Mädchen? Weniger strategisch? Einfach, ja, dümmer halt?

Lemke: Bei den Jungs ist es immer noch so, dass ich denen den Arsch aufreißen muss. Das sind Typen, die haben als DJ oder Autoschlosser gearbeitet, oder die hatten eine Festanstellung als arbeitsloser Jammerlappen. Nun kommt der Lemke und macht mit denen ein' Film. Bis zum dritten Drehtag finden die das schonungslos aufregend. Dann aber haben sie all ihren Freunden erzählt, dass sie in einem Film mitspielen. Schon verlieren sie die Lust. Die Mädchen haben da schon gecheckt, wie die Karriere weitergehen könnte. Ja, Jungs sind blöder als Mädchen. Was schlecht ist, denn eine Gesellschaft ohne starke Jungs ist dem Untergang geweiht.

SZaW: . . . und ohne starke Mädchen?

Lemke: Mädchen brauchen starke Jungs. Sie wollen kleine Prinzessinen sein. Natürlich bestreiten sie das. Das ist ja das Süße.

Exakt seit letzten Sonntag finde ich Deutschland nicht mehr uncool"

SZaW: Würden Sie nicht doch mal gerne mit richtigen Schauspielern drehen?

Lemke: Die Antwort ist: nein.

SZaW: Wieso nicht?

Lemke: Schauspieler sind irre langweilig, finden Sie nicht? Das ganze System dahinter ist so entsetzlich langweilig. Dass die sich da einen Stoff überstülpen, der nicht ihrer ist, sich zum Sklaven eines Regisseurs machen und dann über ihre Figur schwätzen, wie sie die angelegt haben, wie sie sich da in was reingelesen und sich was angeeignet haben. Sinnlos und prätentiös. Ich interessiere mich nicht für Schauspieler. Ich brauche richtige Menschen. Menschen mit Geschichten.

SZaW: Sie haben früher mitunter mit berühmten Schauspielern gedreht. Und einige auch entdeckt, Iris Berben und . . .

Lemke: . . . aber es war schon immer ein Problem für mich. Ich erinnere mich noch an diese Sachen, "Negresco", mit Ira von Fürstenberg, 1967, da stand man da stundenlang am Set 'rum, bis die Beleuchtung stimmte und so ein Scheiß, und eigentlich habe ich mich für die kleinen süßen Mädchen mit den aufgeweckten Gesichtern, die uns da begafften, ich hab' mich für die mehr interessiert als dafür, ob Ira von Fürstenberg meinen Anweisungen folgt oder nicht. Dieses Film- und Schauspielergetue ist peinlich prätentiös.

SZaW: Werden Sie sich den neuen Film von Wim Wenders anschauen?

Lemke: Weiß ich gerade überhaupt nicht. Wendersfilme muss man ja überstehen . . .

SZaW: Überstehen?

Lemke: Wie die Masern.

SZaW: Warum wollten Sie als junger Mensch Filmregisseur werden?

Lemke: Amerika natürlich! Geschichten erzählen wie die Amerikaner. Ich fand Amerika so derartig cool, dass ich gerne in Vietnam einmarschiert und gleichzeitig dagegen protestiert hätte. Ja, ich wollte Geschichten erzählen wie die Amerikaner.

SZaW: Und wie geht das?

Lemke: Indem man cool ist.

SZaW: Wie ist man cool?

Lemke: Indem man ein Junge ist, und indem man wie alle Jungs ist: unironisch.

SZaW: Haben Sie Cleo Kretschmer und Wolfgang Fierek unironisch geliebt?

Lemke: Ironie ist furchtbar. Nicht alles, was komisch ist oder sein kann, ist ironisch, verstehen Sie? Komik ist was anderes.

SZaW: Ist Deutschland uncool?

Lemke: Da kriegen Sie jetzt eine knappe Antwort: Exakt seit letzten Sonntag finde ich Deutschland nicht mehr uncool.

SZaW: Wieso nicht?

Lemke: Na hört mal! Wie der Schröder mal eben mit der Winchester die Tauben vom Dach schießt, das war schon eine große Nummer! Der lässt die Merkel da falsch 'rumstehen. Die wusste ja erst mal nicht, was sie sagen soll, liest da das alte Zeug vom Zettel ab, die Rede von vorgestern. Sie hätte nur sagen müssen: "Herr Schröder, danke, Neuwahlen, darauf haben wir nur gewartet!" Wär' sie die Größte gewesen . . . Aber er war größer.

SZaW: Mögen Sie Schröder?

Lemke: Er ist ein Supermacho, ich finde das phantastisch. Das war ja seine ureigene Idee, der ganze Wahnsinn mit Vertrauensfrage und Neuwahlen. Was für ein Schrei der Begeisterung durch das Land ging. Alles wird den Leuten heute so untergejubelt - von den einen Langweilern wie von den anderen Langweilern -, plötzlich geht der Häuptling hin und sagt: "Guten Abend, ich hab' die Schnauze übrigens genau so voll wie ihr, ihr dürft nochmal abstimmen, aber diesmal ist wirklich High Noon!" Groß, finde ich.

SZaW: Er wird im Herbst untergehen.

Lemke: Aber mit Sexappeal.

SZaW: Was ist Coolness?

Lemke: Cool ist ganz klar, was ein Mann an seinen schlechten Tagen macht.

SZaW: Wo ist die Coolness?

Lemke: Die Coolness ist in der Sprache. Ich meine das ohne jede Underground-Attitüde oder so etwas. Ich hasse Underground und unbequem sein und diesen akademischen Mist. Es geht um Sprache, dass wir endlich ein Deutsch haben, das dem Ungefähren des Englischen gleichkommt.

SZaW: Deutsch ist erstmal keine coole Sprache.

Lemke: Deutsch ist alles mögliche, aber nicht cool. Es sei denn: Du gehst ins Milieu. Das Schwabing der sechziger Jahre war so ein Millieu. Die Mädchen und Jungs sind auch heute cool, die unstudierten.

SZaW: Es muss doch ein paar coole Schriftsteller aus Deutschland geben . . .

Lemke: Das ist schlimmes Kunstgewerbe, wenn man das mal durchdekliniert, oder? Immer so im Preisträgerstil. Bei den Schriftstellerinnen geht's um Mami, Migräne und Magersucht. Bei den Jungs um die neue Nation, diese gekämmten Jungs da heute im Feuilletonbetrieb, das sind so ganz besonders rebellische Klappstühle. Aber der frühe Wondratschek war cool, der Peter F.Brinkmann war cool, großartig - aber er war mir auch zu depressiv, ich möchte da nicht immer dieses Gejammer um mich haben. Das Milieu in Hamburg ist cool. Der Kiez. Die Rocker. Das hat sich seit Ewigkeiten nicht verändert.

SZaW: Woran liegt das?

Lemke: Hamburg ist eine Stadt am Hafen. Richtige Jungs gibt es nur in einer Hafenstadt.

SZaW: Zur Schule gingen Sie in Düsseldorf . . .

Lemke: . . . hat auch einen Hafen.

SZaW: Also, die Sprache des Kiez . . .

Lemke: . . . die Mädchen und Jungs in Hamburg sprechen dieses sehr feine Rockerdeutsch, das sind nur so ein paar Strichcodes, die blendend schön klingen!

SZaW: Das hafenlose München hatten wir . . .

. Lemke: . . München ist immer noch sexy, natürlich, aber ich hab' die Stadt jetzt 40 Jahre lang abgefilmt, da geht nichts mehr. Die Frauen in München sind natürlich immer noch absolut hochgefährlich.

SZaW: Inwiefern?

Lemke: Sie sind schön. Sie sind Risikomaterial. Und sie sind im Streubesitz.

SZaW: Was ist mit Berlin?

Lemke: Berlin?

Exakt seit letzten Sonntag finde ich Deutschland nicht mehr uncool"

SZaW: Ja, schon davon gehört? Die Hauptstadt.

Lemke: Berlin ist gar nichts. Neowilhelminischer Unsinn. Eine Steinwüste. Was für verwirrte Söhne, verspannte Töchter.

SZaW: Schauen Sie viel fern?

Lemke: Ich habe kein' Fernseher in München. Wenn ich in Hamburg drehe, schaue ich fern, im Hotel. Und ich gehe an fast jedem freien Tag ins Kino. Ich mag diese französischen Ehe-Filme, mit diesen künstlichen Dialogen, immer dasselbe. Amerikanische Filme, immer noch . . .

. SZaW: . . der neue Wendersfilm spielt doch in Amerika, oder?

Lemke: Keine Ahnung. Wieder die Masernfrage! Ihr seid wirklich richtig lustig.

SZaW: Was wir von Ihnen eigentlich wissen wollen, wieso soviele deutsche Filme so langweilig sind und so dick auftragen.

Lemke: Ich denke da nicht drüber nach. Nicht mein Problem, euer Problem, oder?

SZaW: Und Ihre Filme finden wir hingegen nicht langweilig, sondern aufregend und manchmal auch traurig - oder auch sehr lustig. Drum sitzen wir heute hier.

Lemke: Also gut, ich kann ja nur sagen, wieso ich das alles so langweilig finde.

SZaW: Die Typen sind so fad, oder?

Lemke: Figuren wollen erraten und nicht erklärt werden. In den meisten Filmen, zumal den deutschen, muss man sie aber nicht erraten, weil sie ja ständig erklärt werden. Die Figuren sind da, um die Mechanik eines - leider meist ziemlich blöden - Plots am Laufen zu halten. Und daran, dass sie ständig erklärt werden, merken Sie, dass die Leute, die den Film gemacht haben, den Plot vorher bei zig Gremien einreichen mussten. Und jedes Gremium hatte noch Fragen und Wünsche, bis die Figuren dann am Ende - also in der 120.Drehbuchfassung - so übererklärt sind, dass du den Film vergessen kannst.

SZaW: Seit vielen Jahren drehen Sie nur mit Laien. Ist das der Kniff fürs Amüsement? Oder sind bei den anderen Filmen einfach die Drehbücher so ein Mist?

Lemke: Vieles ist Mist. Originär deutsche Filme haben ja noch schlimmere Dialoge als amerikanische Filme, die nur schlecht auf Deutsch synchronisiert wurden. Dann ist da das ganz große deutsche Ding: der Subventionswahnsinn! Diese Subventionierei macht aus jedem Film ein erstklassiges Begräbnis. Man sollte diesen Subventionshaushalt sofort stoppen, nicht nur beim Film, auch beim Theater. Auf diese Art entsteht ein fettes Versorgungssystem. Aber keine Kunst, die es ernst meint - und die sich von selbst ihr Publikum sucht.

SZaW: Sie haben gut reden.

Lemke: Sowieso hab' ich gut reden.

SZaW: Ihre Filme sind preiswert!

Lemke: Ja, und wieso nur meine? Den anderen musst du sagen: Mensch, mach halt einen etwas kleineren Film, aber mach deinen Film! Wenn wir den Filmförderungswahnsinn über Nacht abschaffen, sind wir in zwei Jahren das kreativste und erfolgreichste Filmland in Europa.

SZaW: Ein paar Leute wären dann arbeitslos.

Lemke: Ihr habt mich gefragt, wieso diese Filme so langweilig sind.

Exakt seit letzten Sonntag finde ich Deutschland nicht mehr uncool"

SZaW: Was ist schlecht an Subventionen?

Lemke: Wenn man Geschichten fürs Publikum macht und die mit Steuermitteln finanziert, ist der Wurm drin. Jeder weiß es, keiner ändert es, weil es offenbar immer noch zu wenige Drehorte gibt, wo sich betrunkene Beleuchter, keifende Aufnahmeleiter und hysterische Schauspielerinnen neben dem Sixt-Budget-Lastwagen ihre dicken Beine in den Bauch stehen.

SZaW: Nun ja, die Leute müssen doch was verdienen, also nicht alle Filme . . .

Lemke: Na, ich weine gleich. Was hat das den Steuerzahler zu interessieren, dass der Regisseur für zwei geschiedene Frauen und sechs Kinder aufkommen muss, der Vollidiot . . . Nein, nein, meine Lieben!

SZaW: Die Filme sind Kompromiss-Bastarde?

Lemke: Natürlich. Wenn du dich ständig hübsch machen musst für die Fördergremien, hier antichambrieren, da rumschleimen, das Drehbuch achtmal umschreiben, um auch das neunte Gremium zu überzeugen: Danach bist du natürlich so mit den Nerven fertig, dass du im Ernst nicht auch noch einen guten Film drehen kannst. Es geht da immer um die größte aller Jungsfragen: Mann oder Maus?

SZaW: Dem deutschen Film fehlen Männer?

Lemke: Eine einzige Mäusekatastrophe.

SZaW: Was kostet ein Lemkefilm? Zum Beispiel so einer wie "3 Minuten Heroes" oder "Träum weiter, Julia!"

Lemke: Ein Lemkefilm in Hamburg kostet unter 50000 Euro. Ein Lemkefilm im Ausland kostet unter 100000 Euro.

SZaW: Das strecken Sie vor - und verkaufen den Film später an einen Sender, wie jetzt zum Beispiel an den WDR?

Lemke: So ist es.

SZaW: Davon kann man leben?

Lemke: Ich mach noch ein paar Werbefilme, ja, insgesamt kann man dann prima leben.

SZaW: Ein großer Spielfilm ist unter vier Millionen Euro kein großer Spielfilm.

Lemke: Aber um das Geld zusammenzukratzen, muss man Sachen machen, die furchtbar sind. Will ich nicht. Ergo: keine Gremien, keine Schauspieler, keine Kosten.

SZaW: Was ist für Sie eine gute Geschichte?

Lemke: Ich gehe auf die Straße und schaue den Leuten die Geschichten aus den Augen ab. Ich habe dann eine Geschichte im Kopf, mehr ein Handlungsgerüst, da baue ich diese Leute dann ein.

SZaW: Woran merken Sie, dass jemand eine so interessante Geschichte mitbringt, dass Sie den in einen Film einbauen wollen?

Lemke: Wenn einer als Typ so stark ist, dass ich auf dessen Stärke eifersüchtig bin, baue ich den in eine Geschichte ein. Und wenn ich ein Mädchen sehe, die etwas drauf hat, das mir abgeht, dann will ich die haben. Wie gesagt: Ich sauge die aus. Und die mich natürlich auch.

SZaW: Das Lemke-Vampir-System.

Lemke: Und das Vodoo-Economic-System: Jeder bekommt 50 Euro am Tag, egal ob er die Kamera bedient oder ein Mädchen drei Sätze sagt oder ein Typ zwanzig.

SZaW: Wie erkennen Sie, das jemand eine gute Geschichte hat? Was für Fragen stellen Sie den Leuten?

Lemke: Keine Fragen! Bei den Jungs schaue ich mir die Freundin an. Wenn ich sehe, wie die ihn dirigiert, lerne ich mehr über den, als wenn er mir da erzählt, was für ein heißer Typ er ist. Und bei den Mädchen schaue ich in den Kleiderschrank.

SZaW: Wieso das?

Lemke: Ich frage nach ihrem Lieblingskleid. Und warum das ihr Lieblingskleid ist. Schon kommt die Geschichte. Das funktioniert immer, schon seit zig Jahren.

SZaW: Wozu brauchen wir Geschichten?

Lemke: Verführung halt. Man geht anders raus, als man reinkommt ins Kino. Dein Herzschlag ist wieder okay, wenn du dir einen Leone angesehen ist. Die Dinge sehen wieder besser aus. Oder?

SZaW: Ja, das stimmt. Aber auch das Leben?

Lemke: Nun, man denkt das immerhin. Ich brauche Bücher, ich brauche Filme. Ich krieg' sonst die Frage nicht beantwortet, die ich mir - mit maliziösem Lächeln natürlich - täglich selbst stelle!

SZaW: Wie lautet diese Frage?

Lemke: Lemke, hast du den Fuß in der Tür oder bereits wieder den Kopf in der Schlinge?

SZaW: Und?

Lemke: Und jetzt machen wir mal Schluss.

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