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Hochwasserkatastrophe:Böden versiegelt, Hirne vernagelt

Bundeswehrsoldaten bauen Behelfsbrücke auf Speditionsgelände

Ein Tanklastzug ist in Essen auf einer Gewerbefläche über einem unterirdischen Bach eingebrochen.

(Foto: dpa)

Nach der Flutkatastrophe wird gefordert, in den betroffenen Gebieten alles wieder so aufzubauen, wie es war. Warum das genau der falsche Weg ist - und wir endlich lernen müssen, klüger zu bauen.

Kommentar von Gerhard Matzig

Lamia Messari-Becker ist Bauingenieurin, Professorin für Gebäudetechnologie und Expertin für Nachhaltigkeit in Architektur und Städtebau. Kein Wunder, dass sie zwischen ihrem Interview neulich im "Heute-Journal" und dem nächsten Auftritt bei Lanz und Co. kaum Zeit hat. Man erwischt sie auf dem Weg zum Bahnhof. Am Telefon. Sie sagt, dass ihre Expertise gefragt sei "derzeit", und zwar "fast flutartig". Ihr ist die Ironie bewusst. Es ist ein Kommentar zu medialen und politischen Mechanismen, die sich noch bei jedem der bald jährlich zu erlebenden "Jahrhundertereignisse" als unsinkbar erweisen.

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