Interview mit Soziologin„Schweiß war schon immer zutiefst kulturell aufgeladen“

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Elena Beregow ist Juniorprofessorin am College for Social Sciences and Humanities in Essen und forscht dort zu Schweiß.
Elena Beregow ist Juniorprofessorin am College for Social Sciences and Humanities in Essen und forscht dort zu Schweiß. (Foto: Fabian Strauch)

Insbesondere während Hitze ist Schwitzen wichtig für die Gesundheit, trotzdem tun Menschen viel, um trocken und geruchsfrei zu bleiben. Die Soziologin Elena Beregow erforscht die gesellschaftliche Bedeutung von Schweiß – und plädiert dafür, ihn als körperliche Realität anzuerkennen.

Interview von Marie Gundlach

Jeder Mensch schwitzt. Doch zeigen will das am liebsten niemand. In den Drogeriemärkten reihen sich Deodorants an Antitranspirante, Mini-Ventilatoren gibt es längst mit USB-Anschluss fürs Smartphone. Warum hat Schweiß so einen schlechten Ruf? Dazu forscht Elena Beregow. Sie ist Juniorprofessorin am College for Social Sciences and Humanities der Ruhr-Allianz in Essen und beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung des Schwitzens.

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