Habermas’ NachfolgerWelche Lücke?

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Sie prägen gemeinsam mit anderen die Debatten von heute, auf ihre Weise: Eva Illouz, Carolin Emcke, Hartmut Rosa (oben, von links),  Aladin El-Mafaalani, Juli Zeh, Christoph Möllers (unten, von links).
Sie prägen gemeinsam mit anderen die Debatten von heute, auf ihre Weise: Eva Illouz, Carolin Emcke, Hartmut Rosa (oben, von links),  Aladin El-Mafaalani, Juli Zeh, Christoph Möllers (unten, von links). SZ Collage - picture alliance / dts-Agentur; Mohssen Assanimoghaddam/dpa; Juergen Bauer/ picture alliance/dpa; Soeren Stache/dpa; Thomas Imo/ imago/photothek

Jürgen Habermas’ Rang als öffentlicher Intellektueller war überragend. Wer folgt ihm? Die gute Nachricht ist: An klugen und wortmächtigen Denkerinnen und Denkern besteht auch nach seinem Tod kein Mangel.

Von Jens-Christian Rabe

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Es ist eine beliebte, erprobt würdevoll-feierliche Formulierung am Ende von Nachrufen und Erinnerungen, dass der oder die Verstorbene eine „große Lücke“ hinterlasse. Man begegnete diesem Gedanken nach dem Tod von Jürgen Habermas am vergangenen Samstag in Texten und Gesprächen viele Male. Natürlich.

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Zum Tod von Jürgen Habermas
:Seine berühmtesten Sätze und wichtigsten Ideen

Der „zwanglose Zwang des besseren Arguments“, ein „Bewusstsein von dem, was fehlt“, „Strukturwandel der Öffentlichkeit“: eine Werkschau des großen Philosophen.

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