Es bleibt nicht die letzte Kontroverse im Leben von Grass - die letzte große Auseinandersetzung löst er mit der Veröffentlichung seines Gedichts "Was gesagt werden muss" (unter anderem in der Süddeutschen Zeitung) im April 2012 aus. Die darin von ihm geäußerte Kritik an der israelischen Politik gegenüber Iran bringt ihm von vielen Seiten Antisemitismus-Vorwürfe ein. Andererseits verteidigen ihn auch viele, darunter jüdische Intellektuelle.

Bild: dpa 13. April 2015, 14:462015-04-13 14:46:28 © Süddeutsche.de/ihe/fued