Es wird eng auf X, dem sozialen Medium, das mal Twitter hieß und das Elon Musk in den vergangenen drei Jahren zu einem Kanal vor allem für Rechte und Konservative gemacht hat. Am Montag brachte die Plattform ein eigenes Online-Lexikon heraus, das Grokipedia heißt. So benannt nach der hauseigenen künstlichen Intelligenz Grok. Das ist der hauseigene Chatbot, der ähnlich wie Chat-GPT oder Claude eine künstliche Intelligenz benutzt, um Konversationen zu simulieren, Fragen zu beantworten oder Texte zu schreiben. Vorbild war für Musk der allwissende Computer aus dem Science-Fiction-Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“. Den Namen hatte er aus Robert A. Heinleins Roman „Stranger in a Strange Land“, wo das Wort eine Mischung aus verstehen und lieben bedeutet. Ein paar Besonderheiten zeigen sich bei Grokipedia schon. Aber das ist Absicht.
Online-LexikaDer große Grokhaus
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Schlichtes Tor zur Welt von Elon Musk: die Startseite bei Grokipedia.
Screenshot SZElon Musk stellt eine Konkurrenz zu Wikipedia online. Weil ihm das legendäre Web-Lexikon zu links ist.
Von Andrian Kreye
