ÄgyptenEin Museum der Superlative

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Es ist ein kolossaler Bau in Pyramidenform, entworfen von einem irischen Architekturbüro.
Es ist ein kolossaler Bau in Pyramidenform, entworfen von einem irischen Architekturbüro. IMAGO/Anadolu Agency

Nach jahrelangen Verzögerungen ist das Grand Egyptian Museum endlich fertig, ein kolossaler Bau mit der größten archäologischen Sammlung der Welt. Der Einladung zur Eröffnungsfeier folgte auch der deutsche Bundespräsident, Forderungen nach Rückgabe der Büste der Nofretete richteten sich an ihn.

Von Bernd Dörries, Beirut

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Ein Vierteljahrhundert wurde an dem neuen Grand Egyptian Museum (GEM) geplant, gebaut und gewerkelt. Seit Jahren sah es eigentlich ziemlich fertig aus, seit einem Jahr sind Teile der Ausstellung geöffnet, offiziell und feierlich eröffnet wurde es jedoch lange nicht: Erst kam Corona, dann eine brutale Wirtschaftskrise in Ägypten und dann schließlich der Krieg in Gaza ein paar Kilometer weiter. „Wir wissen, dass das Museum im November aufmacht, wir wissen nur nicht in welchem Jahr“, witzelten die Ägypter.

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