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Gilbert & George:"Es gibt nicht genügend guten Willen in der Welt"

Gilbert and George at home in Spitalfields, London UK

Das Künstlerpaar Gilbert und George in ihrem Haus in Spitalfields, London.

(Foto: Tom Oldham/ Kunsthalle Schirn)

Das Künstlerpaar Gilbert & George kämpft mit seinen Werken seit Jahrzehnten gegen Unterdrückung. Im Gespräch erklären sie, wie Kunst Politik macht und warum die Linke so intolerant geworden ist.

Von Till Briegleb

Das berühmteste Künstlerduo der Welt, Gilbert & George, ist auch nach 50 Jahren noch mit streitbaren Themen präsent. In ihrem Backsteinhaus im Londoner East End produzieren die fast Achtzigjährigen weiter provokante Fototableaus über Religion, Extremismus, Intoleranz und Sex. Eingesperrt durch die Seuche, ernähren die Flaneure sich seit Weihnachten von Sandwiches und Obst, machen ihre täglichen drei Spaziergänge im Atelier, und sind produktiv. Sobald der Lockdown beendet wird, zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt die große Gilbert & George-Retrospektive "The Great Exhibition", (mit Hygienemaßnahmen und Ticket für einen bestimmten Zeitslot, der Katalog kostet 35 Euro). Über die Hintergründe der Ausstellung geben die Herren hier Auskunft.

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