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Knochenfunde an der Berliner FU:"Archäologische Verdachtsfläche"

NS-Opfer der Medizin

Im früheren Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik werden heute Politologie-Studenten unterrichtet.

(Foto: Stephanie Pilick/picture alliance / dpa)

2014 wurden auf dem Campus der Freien Universität Berlin menschliche Knochen gefunden. Es deutet viel darauf hin, dass sie von Opfern der NS-Herrschaft stammen.

Von Lothar Müller, Berlin

Seit einigen Jahren findet auf dem Campus der Freien Universität in Berlin-Dahlem ein Lehrstück über den Zusammenhang zwischen Archäologie und Zeitgeschichte statt. Es begann im Sommer 2014, als bei Ausschachtungen im Außenbereich der Universitätsbibliothek Knochenfragmente gefunden wurden. Knochenfunde sind in Berlin nichts Ungewöhnliches. Es gibt sie bei Straßenarbeiten und in Baugruben wie in den Neunzigerjahren am Potsdamer Platz, bei Renovierungen alter Schulgebäude. Hier, an der Harnackstraße in Dahlem, war von Beginn an höchste Aufmerksamkeit geboten.

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