Der „Tänzerinnen-Brunnen“, ein wichtiges Werk des Bildhauers Georg Kolbe, wird nun doch an die Nachfahren des früheren jüdischen Besitzers restituiert. Eine ungewöhnliche Geschichte vom Umgang mit NS-Raubkunst, die im vergangenen Juli zu einer kurzen öffentlichen Debatte geführt hatte, kommt damit zu einem guten Ende.
NS-RaubkunstGute Absicht, späte Einsicht
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Das Georg-Kolbe-Museum in Berlin gibt den „Tänzerinnen-Brunnen“ an die Erben des einstigen jüdischen Eigentümers zurück.
Von Jörg Häntzschel
