Die Titelfindung in den Erzeugnissen und Projekten der deutschsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaften erinnert ein wenig an den Kinderbuchklassiker "Mix-Max". So wie sich die Figuren in diesem Buch aus drei verschiedenen Teilen beliebig vertauschen und zusammensetzen lassen, greifen die Titel von Ringvorlesungen, Monografien und Forschungsvorhaben auf ein Reservoir von zwei Substantiven und einem dazwischenliegenden Artikel im Genitiv zurück, die in immer neuen Variationen kombiniert werden.
Akademische WeltKulturen des Wahnsinns

Wie bei "Mix-Max": ein Titelgenerator für geisteswissenschaftliche Projekte.
Von Andreas Bernard
