Garfield-Zeichner DavisDer Kater, der Donald Trump versteht

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Zwei, die sich schon lange gern haben: Jim Davis und sein Kater Garfield.
Zwei, die sich schon lange gern haben: Jim Davis und sein Kater Garfield. (Foto: D.WILLAM via www.imago-images.de/imago images/Belga)

Cartoons mit einer übel gelaunten Hauskatze machten Jim Davis bereits in den Achtzigern zum Millionär. An diesem Montag wird der Garfield-Schöpfer 80 Jahre alt.

Von Martin Zips

Es waren drei Frauen, die am Entstehen der berühmten Cartoon-WG mit einem fiesen Kater namens Garfield, einem bekloppten Beagle namens Odie und einem schüchternen Mann namens Jon entscheidenden Anteil hatten. Zunächst Betty, die Mutter des Zeichners Jim Davis. Da dieser als Kind unter Asthma litt und sein Bett hüten musste, gab sie ihrem Jungen Stift und Papier, damit er sich nicht langweilte. So begann er zu zeichnen, zum Beispiel die 25 Katzen auf dem Bauernhof seiner Eltern. Und da man nicht immer erkennen konnte, was er da malte, versah er seine Kritzeleien mit schriftlichen Anmerkungen. Die Kombination Text/Bild gefiel ihm.

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