Galerierundgang in Wien:Zerlegte Gesichter

Lesezeit: 4 min

Chicago

Nil Yalters Arbeit "Chicago" entstand 1974 und beleuchtet die Wohn- und Lebenstristesse der Pariser Banlieue. Das Leben der Einwanderer ist ihr aus ihrem eigenen Leben zwischen Kairo, der Türkei und Paris vertraut.

(Foto: Galerie Hubert Winter)

Politisch sieht es düster aus in Österreich. Doch die Wiener Galerien lassen sich davon nicht beirren. Sie halten die engagierte Kunst hoch, fragen nach Identität und der Erfahrung von Migration und Exil.

Von Astrid Mania

Auch wenn Nicolaus Schafhausen seinen Posten als Direktor der Kunsthalle Wien aufgrund der politischen Situation in Österreich aufgeben will - in den Wiener Galerien herrscht wenig Zweifel an der Wirkungsmächtigkeit engagierter Kunst. Fast ist es in diesen Sommerwochen, als fände bereits curated_by statt, das allherbstliche Projekt, bei dem sich die Galerien unter einem Oberthema sammeln und sich für externe Kuratoren und Künstler öffnen: Bemerkenswert viele Ausstellungen nämlich befassen sich mit den Fragen nach Identität und Menschsein.

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