Wer "A beautiful mind" mit Russell Crowe in der Hauptrolle gesehen hat, dem wird der Name John F. Nash, Jr. nicht unbekannt vorkommen: Der Mathematiker machte mit seiner Krankheitsgeschichte von sich reden, weil es ihm gelang, trotz akuter Schizophrenie einen Nobelpreis verliehen zu bekommen. Kurz vor dem Treffen mit Peter Badge schickte Nash ihm noch eine Email: "Er hatte die Wahrscheinlichkeit berechnet, mit der wir auf dem Weg zu seinem Zuhause im Staat New York im selben Zug sitzen würden", erinnert sich Badge. "Außerdem rief er nachts um drei Uhr am Tag vor dem Treffen bei mir an, um zu verkünden, dass es nach seiner Berechnung bei mir drei Uhr nachts sein müsste und der Termin morgen stattfinden könne."

30. September 2008, 11:042008-09-30 11:04:00 ©