Deutsch-Französischer KriegMit unbegreiflichem Leichtsinn

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Ein Lefaucheux M 1858 - mit einem solchen Revolver war Fontane unterwegs. Das Original ist verschollen.
Ein Lefaucheux M 1858 - mit einem solchen Revolver war Fontane unterwegs. Das Original ist verschollen. Archiv Rauh

Im Oktober 1870 wurde Theodor Fontane in Frankreich als Spion verhaftet. Ein Buch erzählt, wie er dort dem Tode entging - und korrigiert sachte die Schilderungen des Schriftstellers.

Von Gustav Seibt

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Ein Lefaucheux M 1858 - mit einem solchen Revolver war Fontane unterwegs. Das Original ist verschollen.
Ein Lefaucheux M 1858 - mit einem solchen Revolver war Fontane unterwegs. Das Original ist verschollen. Archiv Rauh

Das hätte schiefgehen können. Theodor Fontane, prominenter Feuilletonist, Reiseschriftsteller und Kriegsberichterstatter war seit den ersten Oktobertagen 1870 in Frankreich unterwegs, um sich persönliche Anschauung von den Schauplätzen des laufenden Kriegs zu verschaffen. Denn auch der letzte der erst später sogenannten preußisch-deutschen Einigungskriege sollte so aktuell wie möglich eine Darstellung bekommen - der Buchvertrag war schon geschlossen.

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