Flut, Hitze, Erderwärmung:"Klimawandel, das war immer woanders"

Lesezeit: 6 min

Flut, Hitze, Erderwärmung: Dürren, die die Böden vertrocknen und die Ernten beeinträchtigen, wie etwa 2019 (l.) sind das eine Extrem. Überflutete Straßen, wie zuletzt im rheinland-pfälzischen Kordel (r.), das andere.

Dürren, die die Böden vertrocknen und die Ernten beeinträchtigen, wie etwa 2019 (l.) sind das eine Extrem. Überflutete Straßen, wie zuletzt im rheinland-pfälzischen Kordel (r.), das andere.

(Foto: dpa)

Katastrophen wie Überschwemmungen oder Hitzewellen werden zunehmen, sagt Wissenschaftsautor Toralf Staud. Was sich im Umgang mit der Klimakrise ändern muss und was jeder Einzelne für die eigene Sicherheit tun kann.

Interview von Alex Rühle

Die Wissenschaftsjournalisten Toralf Staud und Nick Reimer haben drei Jahre lang physikalische Studien und Forschungsberichte durchforstet, mehrere Hundert Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis besucht. Ihr Buch "Deutschland 2050" (erschienen im Verlag Kiepenheuer & Witsch) erzählt, wie der Klimawandel das Leben und den Alltag verändern wird. Nicht in Bangladesch oder auf Grönland, sondern hier bei uns. Kurz gesagt: Kaufen Sie besser keine Dachgeschosswohnung (zu heiß), fragen Sie sich schon mal, wie Sie an Trinkwasser kommen (wird knapp), und überlegen Sie es sich zweimal, ob sie in irgendein idyllisches Städtchen in mittelgebirgiger Hanglage ziehen. Ein Gespräch mit Toralf Staud über die Hochwasserkatastrophe der vergangenen Tage und über unsere ungewisse Zukunft.

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