Flüchtlinge in GriechenlandEndstation Moria, Lesbos

Zäune, Stacheldraht und ewiges Warten: Bilder aus dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos.

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Regina Schmeken

Vor dem Hotspot Moria auf Lesbos, in dem viele Flüchtlinge untergebracht sind, wird für eine Politik der offenen Grenzen demonstriert.

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Banner weisen den Weg zu dem Auffanglager.

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Hilfsorganisationen betreiben neben dem Lager eine Zeltstadt.

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An Zäunen und Stacheldraht ist noch überall zu erkennen, dass es sich bei dem Lager um ein ehemaliges Gefängnis handelt.

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Unter den Flüchtlingen sind auch viele Kinder.

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Viel mehr als Warten bleibt in Moria nicht zu tun.

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Die Unterkünfte sind improvisiert, wie diese nur mit einer Plane bedeckte Hütte.

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Einigen Bewohnern des Camps steht die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben.

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Parolen auf den Wänden sind nur der offensichtlichste Hinweis für eine große Wut auf die Europäische Union.

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