Favoriten der Woche:Auf die Eins

Lesezeit: 4 min

„Und noch mal Gratin“: Florian Wirtz mag auch diese Art von Kartoffeln. (Foto: Schwizer Stars/Youtube)

Ein Fußballer mit Kartoffelhunger, die Richard-Strauss-Tage und ein furchtbar wahrhaftiges Buch über Hunger und Leere nach dem Verlust der Eltern – die Empfehlungen der Woche aus dem SZ-Feuilleton.

Von Moritz Baumstieger, Helmut Mauró, Claudia Tieschky

Netzkultur: Kartoffel-Song mit Florian Wirtz

Man kann nur hoffen, dass sich der Fußballspieler Florian Wirtz der Verantwortung gar nicht bewusst ist, die auf seinen Schultern lastet. Konjunkturdaten in Deutschland: mies. Die Stimmung in der Bevölkerung: noch mieser. Die Ergebnisse der Europawahl: Wollen wir gar nicht erst drüber reden. Und die einzige Hoffnung, dass sich noch irgendwas zum Besseren wenden könnte in den kommenden Wochen – also vor den Landtagswahlen im Osten, die der Republik Rechte in den Regierungen bringen könnten –, die einzige Hoffnung ist wohl, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der nun beginnenden Europameisterschaft gut abschneidet. Und dazu braucht sie einen unbekümmert aufspielenden Florian Wirtz.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusIrische Literatur
:Die zweite Liebe

Das Auswanderungsdrama „Brooklyn“ ist wahrscheinlich der berühmteste Roman des irischen Schriftstellers Colm Tóibín. Jetzt hat er eine späte Fortsetzung geschrieben.

Von Marie Schmidt

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: