Pop„Auf der Bühne hörten die Schmerzen plötzlich auf“

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„Abgesehen davon, dass ich deutlich seltener betrunken bin, würde ich glauben, im Kern dieselbe geblieben zu sein“: Sängerin Florence Welch.
„Abgesehen davon, dass ich deutlich seltener betrunken bin, würde ich glauben, im Kern dieselbe geblieben zu sein“: Sängerin Florence Welch. (Foto: Universal Music)

Florence Welch alias „Florence + The Machine“ wäre vor zwei Jahren beinahe an inneren Blutungen gestorben. Ein Gespräch über die Liebe zum Leben, Sexismus und die Frage, wann man Frieden findet.

Interview von Torsten Groß

Im Sommer 2023 durchlebte Florence Welch eine Nahtoderfahrung. Wie sie zuerst dem Guardian erzählte, bekam die heute 39-Jährige nach einer Fehlgeburt innere Blutungen, es kam zu einer Notoperation. In der Folge wandte sich Welch unter anderem der englischen Mystik des Mittelalters und alten Sagengeschichten zu. Außerdem las sie Rob Youngs Buch „Electric Eden“ über die weniger bekannten Bereiche des okkulten, mystischen Folk der Siebzigerjahre, hörte Judee Sill, verbrachte Stunde um Stunde in historischen Bibliotheken.

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