Filmförderung„Hollywood käme viel lieber nach Deutschland als nach Ungarn“

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"Das muss man leider knallhart betriebswirtschaftlich betrachten": Regisseur Edward Berger wirbt für mehr steuerliche Anreizmodelle für internationale Großproduktionen.
"Das muss man leider knallhart betriebswirtschaftlich betrachten": Regisseur Edward Berger wirbt für mehr steuerliche Anreizmodelle für internationale Großproduktionen. Gerhard Kassner

Oscar-Preisträger Edward Berger erklärt, warum die deutsche Filmwirtschaft international abgehängt wird, welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden müssen – und ob man Netflix & Co. per Gesetz zu Investitionen zwingen sollte.

Interview von David Steinitz

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Ein Dutzend wichtige deutsche Filmverbände und -institutionen fordern in einem gemeinsamen Appel, endlich mit der Reform der deutschen Filmförderung voranzukommen. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem der Bundesverband Regie, die Produktionsallianz, der Deutsche Drehbuchverband und der Bundesverband Schauspiel sowie die Gewerkschaft Verdi. Der offene Brief, der an diesem Freitag veröffentlicht wird, ruft die deutsche Politik dazu auf, „die Segel für eine große Reform“ zu setzen.

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