Wenn der Red Hot Chili Peppers-Bassist Flea über sein erstes Soloalbum „Honora“ spricht, was er derzeit in den amerikanischen Medien oft und ausführlich tut, ist es ihm immer wichtig zu betonen, dass das zwar eine Jazzplatte, er aber gar kein Jazzmusiker sei. Ein Befreiungsschlag sei es allerdings schon gewesen. Was man dem Album anhört. Das sprudelt, prescht und weht durch das gesamte Panorama des zeitgenössischen Jazz, der seinen eigenen letzten Befreiungsschlag schon eine Weile hinter sich hat.
„Honora“Flea und Jazz? Ja, weil die Haltung zählt
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Der Bassist der „Red Hot Chili Peppers“ hat ein Soloalbum aufgenommen. Darauf spielt er sogar Trompete. Das passt zum Geist des neuen Jazz, bei dem nicht alles perfekt sein muss, um etwas zu sagen.
Von Andrian Kreye
