FireAid in Los AngelesAngewandte Resilienzforschung

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Das Land, das das Happy End erfunden hat, präsentiert: Olivia Rodrigo beim FireAid.
Das Land, das das Happy End erfunden hat, präsentiert: Olivia Rodrigo beim FireAid. Jordan Strauss/Invision/AP

Die „Eagles“ stellen einen Scheck aus, Stevie Nicks hat noch einen Song herumliegen und John Mayer schreibt eine SMS an Dave Matthews. Wie man ein Konzert organisiert, das nach den Bränden in Kalifornien die Moral rettet. Und sei es nur für einen kleinen Moment.

Von Jakob Biazza

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Man kann diese Sache mit der Resilienz, also dem im weitesten Sinne psychischen Wiederaufbau von Gesellschaften, vulgo: Menschen, ja auf viele Arten angehen. Manchen scheinen Yoga und Achtsamkeit tatsächlich zu helfen. Deutlich weniger Menschen berichten glaubwürdig, Trinken brächte langfristig Erfolge. Man kann das Happy End herbeibetteln und, wie eine große deutsche Zeitung gerade, Protokolle mit den Betroffenen der Feuer in und um Los Angeles mit der womöglich etwas wohlstandsverwahrlosten Zeile „Ich fühle mich leicht wie eine Feder, seit alles weg ist“ übertiteln. Oder man tut eben etwas möglichst Konkretes.

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