„Fire“ raus aus ChartsDeutschlands ESC-Beitrag nicht mehr in Top 100

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Nicht mehr in den Top 100: Die Musikerin Sarah Engels ist mit „Fire„ derzeit nicht in den deutschen Single-Charts. (Archivbild)
Nicht mehr in den Top 100: Die Musikerin Sarah Engels ist mit „Fire„ derzeit nicht in den deutschen Single-Charts. (Archivbild) Britta Pedersen/dpa

Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest. Sie ist nun aber erst mal wieder raus aus den Charts. Eine andere ESC-Teilnehmerin sorgte diese Woche ohnehin für mehr Gesprächsstoff.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Baden-Baden (dpa) - Deutschlands diesjähriger Eurovision-Song-Contest-Beitrag ist schon wieder raus aus den Charts. Sarah Engels war mit ihrem Song „Fire“ vergangene Woche auf Platz 75 der deutschen Single-Charts eingestiegen - diese Woche ist sie schon nicht mehr zu finden in den Top 100, wie aus den Daten der Chartsermittler von GfK Entertainment hervorgeht. 

Zum Vergleich: Deutschlands ESC-Kandidaten des vergangenen Jahres, Abor & Tynna („Baller“), debütierten nach dem nationalen Vorentscheid an 13. Stelle (statt auf Platz 75) und schafften es später - nach dem tatsächlichen ESC-Finale im Mai - bis auf Platz drei. Auch Engels (33) wird voraussichtlich in die Top 100 spätestens im Mai zurückkehren.

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Ob die feurige Pop-Nummer „Fire“ der „Deutschland sucht den Superstar“-Veteranin Engels in der Nacht zum 17. Mai in Wien beim ESC-Finale zündet, ist aber natürlich noch unklar.

Streit um Teilnahme Israels

Immerhin stehen jetzt alle ihre Konkurrenten fest. 35 Länder und Songs nehmen dieses Jahr am ESC teil, es ist die 70. Ausgabe des Musikwettbewerbs. Auch wenn der Song Contest unpolitisch sein will, bleibt er nicht unberührt von der Lage auf der Welt. Wegen der Teilnahme Israels machen Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien in diesem Jahr nicht mit.

Auch die schwedische ESC-Kandidatin Felicia („My System“) äußerte nach ihrem Sieg im Vorentscheid Kritik: Sie werde zwar nach Wien fahren, aber müsse dann eben vor Ort dafür sorgen, dass Israel nicht gewinne, sagte sie in einem Interview nach dem Sieg beim Melodifestivalen vergangene Woche.

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Laut Medienberichten in Schweden zog der israelische Rundfunk deshalb eine Beschwerde gegen die Sängerin in Erwägung. 

Der große Knatsch blieb aber anscheinend aus: Der ESC-Veranstalter EBU (European Broadcasting Union/Europäische Rundfunkunion) erinnerte den schwedischen Rundfunk lediglich an das Verbot politischer Statements in dem Wettbewerb, wie der Sender SVT berichtete.

© dpa-infocom, dpa:260313-930-814580/1

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